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Von Doppelscheidung zur Doppelten Freiheit
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März 2010
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| Eintrag von freiheitimdoppelpack
am 10.3.2010 |
Ziehende Pessimismuswolken mit liebevollem Danke!
Genau wie in der Überschrift beschrieben fühle ich mich gerade. Ich schaue aus dem Fenster und dort sehe ich meine (!) Pessimismuswolken ziehen. Sie ziehen und ziehen und sind doch nicht zu Ende. Aber auf einem Wölken fliegt gerade eine Danke vorbei. Ein Danke, an die, die mir gestern Ihre Kommentare gegeben haben und mir damit heute so unendlich damit helfen. Vielen Dank.
Ich weiß, ich weiß. Andrea und ihre Phantasien...Gut das ich heute zur Therapeutin muss :-))). Wolken mit Danke.... Aber oftmals hilft es mir sehr meine Gedanken besser zu Ordnen wenn ich sie mir bildlich vorstellen darf. Da wäre z.B. diese ominöse Mittellinie die ich so gerne ziehe. Ich kann nur bis zu einem gewissen Punkt, einer gewissen Linie gehen. Da kann man machen was man will. Möchte man sich irgendwo in der Mitte treffen bedarf es auch jemanden der einem auf seiner Seite ein Stück entgegenkommt. Heute Nacht habe ich festgestellt, dass ich diese Linie noch nicht erreicht habe. Ich bin ihm nicht bis zur Mitte entgegengegangen und ihn habe ich bis gestern noch nicht mal aus der Ferne erkannt.
Deshalb werde ich heute meinen Schritt zur imaginären Linie machen. Ich werde ihm seine gemachten Fehler verzeihen, werd es einfach akzeptieren, dass er noch nicht so weit ist, um ein Stück weit von mir abzulassen. Mich meine Erfahrungen selbst machen zu lassen. Ich werde ihm glauben, dass seine Sorge um mich größer war als die Vernunft und die Einsicht meine Worte richtig zu deuten. Ich werde ihm die Zeit geben die er braucht um meine neue Situation zu verstehen. Und vor allem werde ich nichts von ihm Erwarten oder gar Verlangen. Mehr kann ich nicht tun weil ich dann an dieser Linie stehe. Dabei mache ich doch nur ein, zwei Schritte, denn ich möchte mich nach wie vor fallen lassen wann immer ich es brauche und ich möchte aufstehen, wann und wo immer ich es will! Es gehört zu meinem "neuen" Leben einfach dazu.
Was zu meinem Leben noch dazugehört ist ein Korb voller Bügelwäsche *bäh und ein bischen aufräumen *bähbäh. Am allerschlimmsten trifft mich heute aber wieder der fleischlose Tag *bähbähbäh.
Nachmittags steht ein Besuch bei meiner Therapeutin an *freu und danach werde ich ein bisschen im Therapieladen stöbern und bestimmt ein paar billige Raritäten für die Wohnung finden *freufreu. Am Abend gönne ich mir heute meine alltägliche Lesesdosis *freuwieblöd, ein Glas Prosecco mit Himbeersirup und eine kleine Nascherei.
Und somit lasse ich meine Pessimismuswolken ziehen in der Hoffnung das sie sich die Tage VERziehen.
In Gedanken und Zuversicht
Andrea
Von nyx am 10.03.2010 - 12:41 Uhr Prosecco mit Himbeersirup? Na wenn das keine Wolken vertreibt *grins*
Schritt für Schritt voran, aufeinander zu. Man lernt eben immer noch was voneinander und miteinander. Gut so und richtig.
Hab einen schönen Tag und versteck die Bügelwäsche doch einfach? *lach*
Alles Liebe
Nyx
Von littlewoman am 10.03.2010 - 12:47 Uhr Schmeiß ein großes Tuch über den Wäschehaufen und mach ein Sitzkissen draus! ;-)
Gruß
little.w.
Von murcia am 10.03.2010 - 20:57 Uhr Dein denken in Bildern ist schön!
Schön ict auch, dass es Dir/ Euch wieder besser geht!
Ciao
Von leandra am 10.03.2010 - 22:09 Uhr ich finde dein denken in bildern auch klasse... oft hilft das. mir hilft das auch :o) ich stell mir dinge auch gerne vor, und kann sie dann besser erreichen. weil sie nicht mehr so "weit weg" erscheinen, sondern weil ich sie sehe. und damit sind sie für mcih einfach greifbarer. nicht mehr weit wegzuweisen. besonders beim umsetzen mancher unerledigter dinge ist das gut!
Von shao am 10.03.2010 - 22:48 Uhr Gerade in schwierigen Phasen hilft es, sich die Probleme bildhaft vorzustellen und sich in Gedanken vorzustellen, wie man die Dinge loslässt.
Du machst das!
*drück dich*
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beinahe vergessen :) Ganz vergessen … Donnerstagabend war M...
*Sei da, wo du bist* im moment bin ich nicht "eins" mit ...
freiheitimdoppelpack
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